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Das 17-köpfige
Ballaststofforchester aus Salzburg unter der Leitung von Kapellmeister
Egon Achatz (Maria Dengg, Violine, Martina Teufl, Trompete, Josef
Fuchsberger, Trompete, Gernot Haslauer, Trompete, Bernhard Neumaier,
Posaune, Wolfgang Bermadinger, Alt-Saxophon & Klarinette, Georg
Wizany, Alt-Saxophon & Klarinette, Bernhard Kipmann, Tenor-Saxophon
& Klarinette, Markus Obereder, Bariton-Saxophon & Klarinette,
Tino Czihak, Kontrabass, Matthias Löscher, Gitarre & Banjo, Peter
Kronreif, Schlagzeug, Martin Fuchsberger, Klavier, Egon Achatz,
Kapellmeister, Eva Hinterreithner - Sopran, Daniel Strasser -Tenor,
Helmut Zeilner - Tenor, Richard Pertlwieser - Conference) eröffnete
den 8. FRI-KULTURSOMMER - nach 4 Jahren wieder in der Burgschänke
Frauenstein. Die Location wurde von den neuen Pächtern Kurt
Latzelsberger und Andy Holzner liebevoll teilrestauriert und eine
neue, überdachte Bühne wurde errichtet. Trotz der kühlen
Witterung fanden 200 BesucherInnen den Weg nach Frauenstein und
waren von dem Dargebotenen mehr als begeistert. Perfekt intoniert
und vom Kapellmeister witzig moderiert ließ das junge Ensemble
die Zwanziger und Dreißger Jahre mit ihrer fröhlichen
Tanzmusik und den ironisch-hintergründigen Texten wieder
auferstehen. Den sich aufdrängenden Vergleich mit Max Raabe
und seinem Palastorchester brauchten sie dabei nicht zu fürchten.
Erst nach mehreren Zugaben wurden sie vom Publikum entlassen.
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